Kontext: Die Erfahrung zeigt, dass selbst die
Einführung in die Schein-Zustände der
Erstreaktionen mit grossem Aufwand an Schutzbehauptungen
anstelle von Verständnis verbunden ist. Daran drohen viele
Teilnehmer teilweise schon zu scheitern. Die Konditionierung auf den Zeitgeist wirkt
offensichtlich bei vielen Menschen nachhaltiger, als die Aussicht
auf einen weiter führenden Weg. Die nicht weiter als in die
Selbstverleugnung und in existenzverlustiges Treiben
führenden Verhaltensmuster sitzen so fest wie eingerostete
Schrauben! Es geht damit um eine "Intelligenz", die als
kapitalistische, und sozialistisch ideologische, menschgemacht
ist. Sie fehlt bei Tieren. Damit sind die meisten Menschen
freiwillig zu Wirtschaftsklaven geworden. Das ist ein
Fortschritt seit dem Alten Ägypten, wo man für
die physische Sklaverei Zuckerbrot und Peitsche im grossen Stile
eingesetzt hat. Damit wähnen wir uns, gegen die Wirklichkeit,
für die Zukunft gerüstet, um mit ihr eigenwillig
und beliebig in Konkurrenz zu treten. Mittlerweile hat sie uns aber
über die Umwelt global relevant, Jedermann betreffend,
eingeholt und droht uns wie im Eile mit Weile, zurück zu
setzen...

Noch wird fast überall das Ganze nur
fragmentarisch als Ansammlung von Objekten verstanden, bis
hin zum Menschen als verfügbare Human Ressourcen. Und daran
zementieren die Beteiligten als Subjekte, letztendlich nur
ihren Eigensinn, philosophisch unverbindlich. Damit bleibt
man im Zeitgeistgetue sitzen, statt sich als Ganzes dem
grösseren Ganzen weiter führenden zur Lebens- durch
Aufgabenerfüllung zu öffnen. Also
gilt es den Knackpunkt, die eigens bisher dramatisierte
Pre-Trans-Trap in den ersten Minuten so
erlebbar zu machen, dass man gewillt wird, das seit Plato
vorherrschende Zeitgeistphilosophieren als Mentalwindeln
hinter sich zu lassen. Dazu braucht es einen persönlich
relevanten Einstieg, der unter die Haut geht, also mehr als
gängige, personen- neutrale
Workshop-Formate.
Weiter führende
Lektion: Damit stellt
sich die Frage an
SIE, was SIE denn
darüber hinaus gerne gefördert
hätten, und dann sagen wir Ihnen, was dazu von Ihnen
gefordert ist. Wer bloss nach Geld und Ruhm schreit, hat nichts
begriffen, versucht weiter sich hinter Begriffen versteckend an den
Objekten seiner Gier zu vergreifen, und wird damit unwirklich,
selbst Objekt. Solche Menschen müssen zuerst lernen, sich auf
eine weiter führendes Wertschöpfungsprinzip
zu besinnen.