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3.2 Forderung
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3.2.1 Wirkungsmöglichkeiten
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Kontext: Reelle Menschen sind gemäss ihrem
Lebenserfüllungsprinzip eine Einheit von
Wirkungsmöglichkeiten. In einer mit steigendem
äusseren Wohlstand zunehmen sich auf
Erstreaktionen mit entsprechenden Denkkatastrophen
beschränkenden Welt, stellt sich die Frage nach dem noch
möglichen Wirken reeller Menschen. Und das insbesondere
angesichts der sonst in der
Selbstverständlichkeitsfalle unabwendbaren
Humankatastrophen, deren Zeichen schon überall an der
Wand sind.
SPIEL
- als Wirkungsmöglichkeit für
Spieler und Regler. Wenn die
Spielregeln in wesentlichen Prozessen politisch bestimmt werden,
ist das Resultat wirklichkeitsfremd, und damit entsprechend
lieblos. Dann wird aus dem begeistert begonnen Spiel
irgendwann, irgendwo tödlicher Ernst, und dann wird wieder ein
Kind mit dem Bade ausgeschüttet.
Manipulation - mit der vermeintlichen Stärke der
Massenattraktivität: Wo die so genannten
Verantwortlichen und Manager die wahren Zusammenhänge
in ihren verdorbenen Spielen nicht mehr überblicken, verlieren
sie auch die Fähigkeit und den Willen zur Transparenz - wie
bei der SwissAir Group. Irgendwann kippt die Kultur und die
Schönrede- und Wegwerfgesellschaft nimmt überhand. So
hiess es 2007 in der Mangementpraxis, dass
man wegen der immer schnelleren Produktezyklen gar keine
Aufgaben mehr erfüllen könne, und es ich immer weniger
lohne noch irgendetwas zu verstehen. So brauchte eine Schweizer
Qualitätsfirma 2007 mehrer Wochen und drei Servicetechniker,
um eine Waschmaschine mit einem defekten Relais (das bisher so
noch kein Schadensbild war...) zu reparieren. Und alle hatten
im Zeitgeistdenken volles Verständnis dafür, und keines
für die Logik (dafür habe man keine Zeit
mehr), die zur Fehlerursache führte. Im MindManager Programm, mit dem ich diese Site machte, grassiert
seit Jahren und über drei Versionen der Fehler, das
beim Export ins Internet Abstände zwischen den Wörtern
verschwinden, von den Problemen mit Tabellen nicht zu reden. Man
ist darüber informiert und hat die Ausrede dafür,
dass auch die nächste Version daran nichts ändern werde,
von oben nach unten mit einem Aufwand kommuniziert und im
Management kultiviert, der den der Reparatur, vermutlich
übersteigt. Und was ist die Ausrede? Der Fehler sei auf einer
Mängelliste und das Komitee habe ihm keine
Priorität gegeben - man ist an die Planwirtschaft der
DDR erinnert - bei einer Software Firma, die mit ihrem Produkt
angetreten war, solch verkrustetes Denken gehirngerecht zu
überwinden! Auf der anderen Seite drücken
Manager Termine und Menschen, die Wirtschaft ganze Arten,
Intellektuelle und Politiker ganze Völker und
Kontinente bis zum Burnout, politisch korrekt,
bei der Swissair bis zum Grounding. Und die abgeschalteten
Menschenmassen nehmen das als Schicksal und "Preis" für
den "Fortschritt" hin, wie in Schillers "Wilhelm Tell", die Pflicht
den Gesslerhut zu grüssen. Man bejubelt des Kaiser Neues
Kleid. Die Kritik daran überlässt man
Fäkalienkünstler à la Hirschhorn und
Terroristen à la Osama bin Laden. Heute, 2007 als ich
dies schrieb, sagte mir dazu ein gestresster
Managementberater ergeben: "Wir werden das wohl nicht
ändern..."
LIEBEVOLLE
ZUNEIGUNG - auch zu den in
der Wertschöpfung schwach Gewordenen: Damit sind
zuerst einmal die alten, vom Leben erfüllten Menschen
gemeint, dann aber auch die Satten und Anmassenden, die daran
ignorant geworden sind, und nun andere gewissenlos abgeschalten,
mit ihrer Definitionsmacht auf ihre schiefe Bahn
verführen, und kraft ihrer Machtposition ziehen. Hier
hat jeder Mensch, so lange er bei Bewusstsein ist, immer und
überall, und wenn es nur mit sich selbst ist,
Wirkungsmöglichkeiten. So sagte Jesus am Kreuz:
"Herr vergibt ihnen, den sie wissen nicht was sie tun", und
dann befahl er seinen Geist in Gottes Hand und verschied - zur
Auferstehung.
Weiter führende
Lektion: Soll uns
weiter erst der Tod Hinweise auf das Leben eines Menschen, wie etwa in der
Geschichte geben? Nein; die Zeit ist gekommen, voneinander zu
Lebzeiten das Lebenserfüllungsprinzip verstehen zu lernen, und
uns damit entsprechend mit WertSchöpfungsPrinzipien
zu fordern und zu fördern...
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